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Sportmotivation – Wie plane ich meinen Sportalltag?

Sportmotivation – Wie plane ich meinen Sportalltag?

Manuel Kurreck Fitness Trainer

Wir alle kennen es: Wir nehmen uns fest vor, in der nächsten Woche wieder regelmäßig Sport zu machen oder auch im neuen Jahr wieder gesund zu Essen und einen sportlichen Lifestyle zu leben. Doch irgendwo finden wir immer eine Ausrede, um nicht daran festhalten zu müssen. Deshalb ist es wichtig, den Sportalltag richtig zu planen. Und genau hierzu gebe ich euch heute ein paar hilfreiche Tipps.

Ziele setzen

Als erstes finde ich es wichtig, persönliche Ziele zu setzen. Wie oft möchtet ihr in der Woche sportlich aktiv sein? Möchtet ihr in ein Fitnessstudio gehen oder lieber Homeworkouts durchführen? Wollt ihr Sport machen, um abzunehmen oder um Muskeln aufzubauen? Werdet euch zuerst darüber im Klaren, denn nur so könnt ihr euch die spezifischen Ziele vor Augen führen.

Essensplan erstellen

Als nächstes wäre es von Vorteil, euch regelmäßig einen Essensplan zu erstellen. Stellt euch dabei die Frage: Wie muss ich mich ernähren, um an meine Ziele zu gelangen? Denn was viele nicht wissen: Die Nahrungsaufnahme spielt neben dem Sport eine sehr große Rolle. Wenn ihr hierbei konsequent bleibt, ist das schon die halbe Miete.

Habt ihr euch zum Beispiel dafür entschieden abzunehmen, solltet ihr im Allgemeinen auf kalorienarme Lebensmittel zurückgreifen, denn diese helfen dabei Kalorien einzusparen. Ebenso sind ballaststoffreiche und eiweißhaltige Lebensmittel von Vorteil, denn diese tragen zu einem längerem Sättigungsgefühl bei. Zudem sind Nahrungsmittel mit wertvollen Nährstoffen wichtig für den Energiestoffwechsel.

Persönliche Motivation

Ihr solltet euch zudem im Klaren sein, warum ihr das ganze machen wollt. Für euch selbst? Für ein Familienmitglied? Wollt ihr jemanden stolz machen oder etwas beweisen? Oder wollt ihr euch einfach gesund und fit fühlen oder einen Ausgleich zum Alltag finden?

 

Kompromisse finden

Damit ihr nicht mehr in Versuchung geratet euch vor dem Training zu drücken, hilft es, Kompromisse zu finden. Das heißt beispielweise, wenn ihr euch vorgenommen habt nach der Arbeit ins Fitnessstudio zu fahren, packt eure Tasche direkt vor der Arbeit ins Auto und fahrt nach Arbeitsende zum Sport. Somit kommt ihr erst gar nicht auf die Idee, das Training ausfallen zu lassen. Ebenso hilft es, euch Belohnungen zu geben. Beispielsweise könnt ihr nach jedem Workout eine Folge der Lieblingsserie schauen oder euch ein leckeres, gesundes Essen kochen.

Weitere Tipps für die Sportmotivation

Es könnte zudem von Vorteil sein, einen Trainingspartner zu haben, der einen zusätzlich zum Sport machen motiviert und mitzieht.

Plant in der Woche dafür feste Trainingszeiten ein, denn diese helfen dabei, Gewohnheit und Routine aufzubauen.

Wenn ihr euch müde beziehungsweise erschöpft fühlt, macht lieber weniger Sport als gar keinen Sport. Nur so könnt ihr euren festen Sportalltag beibehalten.

Zudem kann es helfen, eure Fortschritte zu notieren. In einem Trainingstagebuch könnt ihr eure Erfolge festhalten, was wiederum motivierend sein kann um am Ball zu bleiben.

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben. Ich finde es vor allem immer wichtig, den Spaß nicht zu vergessen und sich nicht krampfhaft zu etwas zu zwingen. Fangt langsam an, steigert euch mit der Zeit und habt Spaß an diesem Prozess. Und ja, ihr dürft euch auch mal etwas gönnen! Balance is key.

Bleibt gesund und bis bald!

Euer Manu